Zahlungsakzeptanz an der Theke mit Clover Mini in Start-up

„Gründen ist ein arschharter Trip“, meint der Start-up-Guru Frank Thelen.

Man kann es natürlich eleganter formulieren, aber recht hat er schon. Denn plötzlich sollte man Experte für eh-alles sein: für Finanzierung, Buchhaltung, Mitarbeiterführung, Design und Text, Einkauf und Kundenbindung.

 


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Kontaktlos durch die Grippezeit!

am 23.01.2020 verfasst.

Von Krankheitserregern bis zu verblüffenden DNA-Funden:

Bargeld ist alles andere als keimfrei.

Trockene Wärme in den Räumen, nasskaltes Klima vor der Türe – das sind die Zutaten, die unser Immunsystem im Winterhalbjahr so richtig herausfordern. Und gerade jetzt in der Grippezeit warten natürlich schon die Viren und Bakterien auf einen günstigen Moment, um die Immunabwehr zu umgehen. Aber nicht nur in der U-Bahn oder im Meeting lauern diese ungebetenen Gäste – sondern auch auf unserem Bargeld. Da tummeln sich nämlich Scharen von Bazillen und Mikroorganismen, bis hin zu kuriosen DNA-Resten, wie die Dirty-Money Studie der Universität New York beweist. Wie können wir uns vor dieser zusätzlichen Belastung schützen?

Besonders am Beginn der kalten Zeit, wenn sich das Immunsystem erst auf den widerstandsfähigeren Wintermodus umstellen muss, waschen wir uns die Hände besonders oft. Zu Recht, stellen doch jedes Händeschütteln und jeder Griff zur Haltestange in den Öffis eine potenzielle Brücke für die fiesen Keime und Viren dar, die sich in der dunklen Jahreszeit ganz besonders gerne auf uns tummeln.

Und oft vergessen wir auf ein überaus effektives Transportmittel, über das sich Krankheitserreger tagtäglich von Mensch zu Mensch übertragen. Denn wenn neben der Wirtschaft auch Bazillen und allerlei andere Mikroorganismen Hochkonjunktur haben, kommt es mit unzähligen Fingern in Berührung: unser Bargeld.

Bis zu 3000 unterschiedliche Keime findet man auf jeder Banknote. Bei rund 22,62…


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… und dann träumt man vom eigenen Geschäftslokal. Entweder, weil der Laden schon in Betrieb ist und einen bis in den Schlaf verfolgt – oder weil die Gründung eines Pop-up-Stores, Salons oder einer Boutique in der Fußgängerzone gerade ansteht. Und ganz egal, ob es um Mode, Design, Hairstyling, Streetfood oder Gastro geht – um Kosmetik, Massage, Fußpflege, ein Nagel- oder Pilates-Studio: Akzeptieren Sie nur Bargeld? Oder bieten Sie Ihren KundenInnen auch die Möglichkeit, über eine Bankomatkasse oder ein Bezahlterminal bargeldlos mit Bankomatkarte zu bezahlen?

Wir haben für ShopbetreiberInnen und UnternehmensgründerInnen ein paar Tipps, Fakten und Hintergründe zum Thema bargeldloses Bezahlen und POS System recherchiert – und verraten, worauf man beim Vergleich und der Auswahl eines Kartenterminals achten sollte.

Bargeldlos zahlen – ein Zahlungssystem mit langer Tradition

Irgendwann war es unseren Vorfahren zu mühsam, am Point of Sale (POS) drei Esel gegen einen Ochsen einzutauschen oder ein Kilo Brot mit 17 Eiern
gegenzurechnen – und sie entwickelten ein erstes virtuelles Zahlungssystem: das Bargeld. Ob das nun in Form von Kauri-Muschel, Metall-Münzen oder Papiergeld ausgegeben wurde, war im Prinzip egal. Wichtig war und ist bis heute, dass sich eine bestimmte Anzahl an Menschen zu einem System bekennen, es akzeptieren, als praktisch wahrnehmen und ihm Vertrauen schenken: Wie beim guten alten Scheck, der Überweisung, der Lastschrift, der Debit- oder Kreditkarte oder dem…


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